Donnerstag, 12. Mai 2011
Samstag, 7. Mai 2011
Countdown...
Am Dienstag werden wir den neuen Mast stellen und hoffentlich am Mittwoch die ersten Erfahrungen auf dem Wasser sammeln!.
Leider mussten wir merken, dass unser persönlicher Vandale auch dieses Jahr wieder am Hafen ist. So stand der Rumpf keine 24 Stunden auf dem Platz und unser Heck zeigte schon wieder deutliche Kratzspuren (analog wie letztes Jahr)... da bleibt einem nur noch ungläubiges Kopfschütteln...
2011:

2010:
Leider mussten wir merken, dass unser persönlicher Vandale auch dieses Jahr wieder am Hafen ist. So stand der Rumpf keine 24 Stunden auf dem Platz und unser Heck zeigte schon wieder deutliche Kratzspuren (analog wie letztes Jahr)... da bleibt einem nur noch ungläubiges Kopfschütteln...
2011:

2010:
Sonntag, 24. April 2011
neuer Mastfuss, neuer Balg
Der neue Mastfuss wurde vereinfacht, da wir auf den Klappmechanismus verzichten.

Der Balg um den Kielkasten ist neu aus Lastwagenblachen und vom Profi nach unserem Schnittmuster verschweisst. Auf dem Bild ist der obere Abschluss noch nicht verklebt.
Unten wird der Balg nun zwischen zwei massive Alu-Rahmen eingeklemmt und verschraubt. Dies erlaubt einerseits eine gute Dichtung und andererseits kann er auch wieder abgenommen werden.

Der Balg um den Kielkasten ist neu aus Lastwagenblachen und vom Profi nach unserem Schnittmuster verschweisst. Auf dem Bild ist der obere Abschluss noch nicht verklebt.
Unten wird der Balg nun zwischen zwei massive Alu-Rahmen eingeklemmt und verschraubt. Dies erlaubt einerseits eine gute Dichtung und andererseits kann er auch wieder abgenommen werden.
Dienstag, 5. April 2011
Mastprofil geliefert
Freitag, 11. März 2011
frisch gestrichen
Mittwoch, 23. Februar 2011
der Neue
Am winterlichen Wasserburg am Bodensee entsteht in der Werkstatt von Mastenbauer Andy Steiner in diesen Tagen unser neuer Mast.
Bei unserem Besuch gestern war die eine Form schon komplett mit den nötigen Lagen Carbon ausgelegt, im Bild links. In der zweiten Form wurden die Carbon-Röhrchen für die Segelnut platziert. Für die weiteren Lagen Carbon lagen die fertig geschnittenen Prepreg-Fasern zwischen den beiden Formen bereit.

Hinten steht Albane Leclerc, die erfahrene Mastenbauerin aus Marseille, welche für Andy Steiner jeweils die Masten laminiert.

Detail der internen Verstärkungen im Masttop.
Bei unserem Besuch gestern war die eine Form schon komplett mit den nötigen Lagen Carbon ausgelegt, im Bild links. In der zweiten Form wurden die Carbon-Röhrchen für die Segelnut platziert. Für die weiteren Lagen Carbon lagen die fertig geschnittenen Prepreg-Fasern zwischen den beiden Formen bereit.
Hinten steht Albane Leclerc, die erfahrene Mastenbauerin aus Marseille, welche für Andy Steiner jeweils die Masten laminiert.
Detail der internen Verstärkungen im Masttop.
Montag, 14. Februar 2011
aus der Werkstatt
Der neue Mast wird in den nächsten Tagen am Bodensee laminiert!
Nach dem Vergleichen von Angeboten verschiedener Hersteller und dem Entscheid gegen einen weiteren Eigenbau wurden wir mit der Firma Steiner Design aus Langenargen einig. Mit Andy Steiner haben wir einen Mastenbauer gefunden, welcher nicht nur über eine riesige Erfahrung verfügt, sondern sich auch die Zeit genommen hat um mit uns unsere Ideen und Fragen zu diskutieren. Daraus entstand nun einen für uns optimierter Laminatsplan.
Die Ausrüstung des Mastprofiles werden wir wieder selber vornehmen und so einige bestehende Teile wiederverwenden können.
Warum es zum Mastbruch im letzten Herbst kam?
Es scheint, dass sich die interne Segelnut vom Profil löste und dadurch das Rohr stark geschwächt war. Wahrscheinlich war die Verklebung durch unseren Unfall beim Maststellen im Frühling schon beeinträchtigt...
Auf dem Foto erkennt man die abgerissene Nut nach einem nachträglichen Belastungstest:

und die entscheidenden Szene aus dem Onboard-Video:

Neben dem neuen Mast muss auch der Rumpf aussen frisch gespritzt werden, da die Lackierung durch die Wanten und die Mastteile einigen Schaden genommen hat.
Neben diesen ungeplanten Arbeiten gab es eigentlich schon genügend Punkte für diesen Winter...
So wird die Bedienung des Canards optimiert. Diese liess sich unter Druck nur schwer heben und senken. Ebenso war die Kontrolle des Anstell-Winkel nicht optimal.
Der Canard dreht sich an der Kreuz selbstständig nach Luv und erlaubt so einige Grad höher am Wind zu segeln. Der Winkel kann über den Schieber kontrolliert werden und so den Bedingungen oder dem Kurs angepasst werden. Auf raumen Kurs wird der Canard in der Mitte fixiert und hinaufgezogen.


Und die Liste umfasst noch weitere Punkte:
- neuer Balg für die Abdichtung des Kielmechanismus
Keine Pit-Stops mehr vor dem Race um den Gummibalg zu reparieren:

- Genakersack für den Niedergang
- Optimierung diversers Schotenlängen
- Optimierung der Ausreitgurten
- ...
Nach dem Vergleichen von Angeboten verschiedener Hersteller und dem Entscheid gegen einen weiteren Eigenbau wurden wir mit der Firma Steiner Design aus Langenargen einig. Mit Andy Steiner haben wir einen Mastenbauer gefunden, welcher nicht nur über eine riesige Erfahrung verfügt, sondern sich auch die Zeit genommen hat um mit uns unsere Ideen und Fragen zu diskutieren. Daraus entstand nun einen für uns optimierter Laminatsplan.
Die Ausrüstung des Mastprofiles werden wir wieder selber vornehmen und so einige bestehende Teile wiederverwenden können.
Warum es zum Mastbruch im letzten Herbst kam?
Es scheint, dass sich die interne Segelnut vom Profil löste und dadurch das Rohr stark geschwächt war. Wahrscheinlich war die Verklebung durch unseren Unfall beim Maststellen im Frühling schon beeinträchtigt...
Auf dem Foto erkennt man die abgerissene Nut nach einem nachträglichen Belastungstest:
und die entscheidenden Szene aus dem Onboard-Video:

Neben dem neuen Mast muss auch der Rumpf aussen frisch gespritzt werden, da die Lackierung durch die Wanten und die Mastteile einigen Schaden genommen hat.
Neben diesen ungeplanten Arbeiten gab es eigentlich schon genügend Punkte für diesen Winter...
So wird die Bedienung des Canards optimiert. Diese liess sich unter Druck nur schwer heben und senken. Ebenso war die Kontrolle des Anstell-Winkel nicht optimal.
Der Canard dreht sich an der Kreuz selbstständig nach Luv und erlaubt so einige Grad höher am Wind zu segeln. Der Winkel kann über den Schieber kontrolliert werden und so den Bedingungen oder dem Kurs angepasst werden. Auf raumen Kurs wird der Canard in der Mitte fixiert und hinaufgezogen.
Und die Liste umfasst noch weitere Punkte:
- neuer Balg für die Abdichtung des Kielmechanismus
Keine Pit-Stops mehr vor dem Race um den Gummibalg zu reparieren:

- Genakersack für den Niedergang
- Optimierung diversers Schotenlängen
- Optimierung der Ausreitgurten
- ...
Abonnieren
Posts (Atom)



